• Die Bürger wurden im Vorfeld nicht über das Ausmaß der Parkraumbewirtschaftungszonen informiert.
  • Die meisten Bürger haben von dem Parkraumbewirtschaftungs-konzept vorher überhaupt nichts erfahren.
  • Die Aussage der Statdtverwaltung: Es geht nicht um Mehreinnahmen ist falsch.
  • Es geht nicht um Verkehrslenkung und Reduzierung des Parksuchverkehrs.
  • Es geht nicht um Umweltschutz.
  • Die Voraussetzungen für eine Parkraumbewirtschaftung wird fast nirgendwo erreicht.
  • Die Behörden (Rathaus und Arbeitsamt) verschaffen sich selbst Vorteile und verursachen selbst maßgeblich Parkdruck.
  • Durch den Parkdruck des Rathauses werden im Rathaus-/Ebertviertel Einnahmen generiert und anliegende Bürger mit Gebühren für Parkausweis belastet.
  • Das gebührenpflichtige Gebiet ist weitaus größer, als das Gebiet in dem ein „Parkdruck“ besteht.
  • Der Bewohnerparkausweis kostet jährliche Gebühren, obwohl er einmalig und fristlos ausgestellt werden könnte. Erst bei Wohnort- oder Fahrzeugwechsel wäre ein neuer Ausweis nötig.
  • Gewerbetreibende und deren Angestellte (z.B. Frisöre) erhalten keinen Bewohnerparkausweis.
  • Besucher der Anwohner müssten Parkgebühren zahlen oder verdrängen andere Anwohner in gebührenfreien Gebieten.
  • Die gebührenpflichtige Parkzeit wird in eine Zeit verlängert, in der es keinen Parkdruck gibt.
  • Die vereinheitlichte Parkzeit entspricht nicht dem Parkbedarf in unterschiedlichen Gebieten, wie Innenstadt und Wohngebiet.
  • Die Parkraumbewirtschaftung ist gegen Umweltschutz, da sie den Parksuchverkehr erhöht und nicht verringert. Elektroautos sind für die Umwelt schädlicher als normale Autos.
  • Die Parkraumbewirtschaftung dient nicht der Steuerung des Parksuchverkehrs, sondern vielmehr dazu die Einnahmen der Stadt wesentlich zu erhöhen.
  • Die Parkscheinautomaten müssten zum Teil wieder demontiert werden.
  • Die Stadtverwaltung sollte erst mal mit gutem Beispiel vorangehen, bevor sie etwas von den Bürgern fordert.

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