Am 18. November von 14:30 bis 15 Uhr vor dem Rathaus

Die Ratssitzung beginnt um 15 Uhr. Da beschließt der Stadtrat, ob die letzten Parkautomaten angeschaltet werden.

Wer will, kann die Ratssitzung beobachten. Entweder von der Besuchertribüne oder vor dem Ratssaal auf einem Monitor. Wenn Sie dabei sein wollen tragen Sie einfach hier unter Kommentar Ihren Nachnamen und die Anzahl ein (z.B. Müller 2 Personen). Wenn die Besuchertribüne nicht ausreicht, werden Plätze vor dem Ratssaal eingerichtet.

Forderungen der Bürgerinitiative

Keine Parkraumbewirtschaftung in Wohngebieten

Unzureichende Erhebung im Ebertviertel und Bismarckviertel

Obwohl die Gebiete nur zum kleinen Teil untersucht wurden, werden sie großflächig bewirtschaftet.

Parksituation im Bismarckviertel

Im Bismarckviertel sind die Parkplätze durchschnittlich nur zu 70 % ausgelastet. In den Nebenstraßen an der Mülheimer Straße parken die Anwohnern der Mülheimer Straße und nicht die Mitarbeiter vom Joseph-Hospital. Hier kann sich nichts ändern.

In den Nebenstraße der Falkensteinstraße parken Mitarbeiter des EKO. Hier müssen schnellstens Alternativen geschaffen werden. Anschließend sollen die Anwohner über die Bewirtschaftung entscheiden.

Parksituation im Ebertviertel

Hauptverursacher für den Parkdruck ist das Rathaus und das Joseph-Hospital. Die Stadtverwaltung soll eine Lösung für die eigenen Mitarbeiter finden, bevor sie die Anwohner belastet. Wird das  Joseph-Hospital weiter betrieben müssen auch hier schnellstens Alternativen geschaffen werden. Anschließend sollen die Anwohner über die Bewirtschaftung entscheiden.

In weiteren Wohngebieten 

Wie z.B. Normannen-, Welfen-, Loh- und Parkstraße etc. sollen die Bürger über die Bewirtschaftung entscheiden.

Bewohnerparkausweise

Bewohner von gebührenpflichtigen Zonen und den angrenzenden Gebieten erhalten 1 Bewohnerparkausweis für jedes KFZ und 3 Besucherparkausweise zum Gesamtpreis von 30,70 €/Jahr. Zusätzlich können unbegrenzt Besucher-Tageskarten zu 2,- €/Tag erworben werden.

Gebühren in Wohngebieten nur Montag bis Freitag von 10 bis 16 Uhr.

Bis es Alternativen gibt, soll die Inbetriebnahme der Parkscheinautomaten ausgesetzt bleiben.

Wenn dann die Parkplätze zu weniger als 90% belegt sind oder die Anwohner es entscheiden, sollen die Parkscheinautomaten wieder demontiert werden.

Für Händler und Kleinunternehmer

Händler, Kleinunternehmer und deren Mitarbeiter innerhalb von gebührenpflichtigen Parkzonen sollen Sonderparkausweise (Gebühr max. 30 €/Monat) bekommen.

Für Krankenhäuser, Behörden, große Arbeitgeber

Große Arbeitgeber wie Rathaus, Behörden und Krankenhäuser sollen für ihre Mitarbeiter zusätzliche Parkplätze schaffen und dafür sorgen, dass diese auch von den Mitarbeitern genutzt werden. Bis es die gibt, sollen  die Mitarbeiter mit Sonderparkausweisen parken dürfen.

Rücksetzung der gebührenpflichtigen Parkzeit 

Auf Montag – Freitag von 10 bis 16 Uhr und Samstag von 10 bis 14 Uhr.

In Wohngebieten am Samstag keine Gebühren.

Gebühren für Bewohner und deren Besucher in nur kleinen Teilen des Stadtgebietes sind unsozial.

Bis zur Umsetzung der alternativen Maßnahmen soll die Inbetriebnahme der Parkscheinautomaten weiterhin ausgesetzt bleiben.

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