In der WAZ vom Freitag, den 7. Februar 2020 ist der Artikel „Klagen über neue Parkgebühren“ vom Pflegedienst Z.A.K.

In dem Kastentext steht: Bürger hatten bei mehreren Veranstaltungen die Möglichkeit, sich in die Diskussion einzubringen – die Resonanz fiel allerdings bescheiden aus.

Es waren insgesamt 3 Versammlungen in Alt-Oberhausen, Osterfeld und Sterkrade vom 5.9.2017 bis 7.9.2017 mit jeweils 30 bis 50 Teilnehmern.

Das ist auch nicht verwunderlich, da die Bürger kaum informiert waren. Es wurde zwar oft, aber immer nur von höheren Parkgebühren in der Innenstadt geschrieben.  Nach allgemeinem Verständnis ist die Innenstadt zwischen Hermann-Albertz-Straße, Mülheimer Straße, Danziger Straße und Bahnlinie. Und da wurde ja sowieso schon Parkgebühren erhoben.

Dass die Innenstadt von der Landwehr bis zur Brücktorstraße und östlich der Mülheimer Straße geht hätte sich ja keiner vorstellen können.

Und von den ca. 10.500 Bewohnern von Alt-Oberhausen beziehen nur ca. 1.000 eine Tageszeitung. Schon deswegen waren die meisten Bürger von der kommenden Parkraumbewirtschaftung nicht informiert.

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