Erneutes Anschreiben und Erinnerung an die Stadtkanzlei vom 27.08.2020

Guten Tag Herr Tonak,

leider habe ich bis heute noch keine Antwort auf mein unten aufgeführtes Schreiben erhalten. Daher mache ich gerne von Ihrem Angebot Gebrauch und wende mich erneut an Sie mit der Bitte das Anliegen vieler Bewohner im Bismarckviertel schnellsten zu bearbeiten. Schließlich besteht das Problem jetzt und nicht erst in ein paar Wochen oder Monaten.

Wie Sie wahrscheinlich schon wissen, habe ich zwischenzeitlich eine Unterschriftenaktion durchgeführt, bei der 121 Bürger eine einfache und umgehende Lösung des Problems fordern. Die Unterschriftenlisten habe ich heute im Büro des Oberbürgermeisters abgegeben.

Die einfachste Lösung des Problems ist, die Gebührenpflicht in der Lipperheidstraße bis Arndtstraße auszusetzen.  Dies kann schon allein durch gut sichtbare Aufkleber geschehen. Sollte Ihnen hierfür das Personal fehlen, stelle ich mich gerne ehrenamtlich zur Verfügung.

Im Interesse der Anwohner bitte ich Sie um schnellstmögliche Bearbeitung

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Otto

Bürgerinitiative gegen Parkraumbewirtschaftung

Antwort und Eingangsbestätigung der Stadtkanzlei vom 10.08.2020

Betreff: AW: Straßenbauarbeiten Liebknechtstraße

Datum: 2020-08-10T09:47:36+0200

Von: „Tonak, Stefan“ <Stefan.Tonak@oberhausen.de>

An: „klaus.e.otto@t-online.de“ <klaus.e.otto@t-online.de>

Sehr geehrter Herr Otto,

Ihre E-Mails haben das Büro des Oberbürgermeisters erreicht. Ich habe diese an zuständigen Bereich weitergeleitet. Von dort erhalten Sie eine Antwort. Sollte dies nicht so sein oder sollten Sie weitere Fragen/Anregungen haben, können Sie sich gerne erneut an mich wenden.

Viele Grüße

Im Auftrag

Stefan Tonak

Stadt Oberhausen

Bereich 0-1/Stadtkanzlei

Brief an OB Schranz 08.08.2020 wegen Straßenbauarbeiten Liebknechtstraße

Guten Tag Herr Schranz,

seit Einführung der neuen Parkraumbewirtschaftung in Alt-Oberhausen parken viele Autos in den angrenzenden gebührenfreien Straßen wie Schenkendorfstraße und Martin-Luther-Straße. Schon das war eine erhebliche Belastung für die Anwohner. Dagegen stand in der bewirtschafteten Zone ein Drittel der Parkflächen leer. 

Nun werden in den nächsten 14 Monaten in der Liebknechtsstraße Kanal- und Straßenbauarbeiten durchgeführt. Die Anwohner der Liebknechtstraße können nun da nicht mehr parken und belasten zusätzlich die Straßen zwischen Lipperheidstraße und Liebknechtstraße. Nun ist hier endgültig alles zugeparkt. Mit Ende der Ferien werden noch die Lehrer der Falkensteinschule dazukommen. Wo diese dann parken kann ich mir nicht vorstellen. 

Ein Lösung des Problems wäre sehr einfach: Die Parkscheinautomaten im Bismarckviertel werden für die Dauer der Bauarbeiten außer Betrieb gesetzt. Dadurch würde sich der Parkdruck besser verteilen.

Unter Berücksichtigung, dass die Bewirtschaftung im Bismarckviertel ohnehin nur mit Defizit betrieben wird, entsteht noch nicht einmal ein Verlust für die Stadt.

Ihnen ist sicherlich bekannt, dass im Bismarckviertel in der Zeit vom 1. Februar bis 30. April Einnahmen von 14.514 € erzielt wurden. Demgegenüber stehen Anschaffungs- und Betriebskosten von mindestens 16.200 € (200,- € pro Automat und Monat). Dies ergibt einen Verlust von 1.686 € in drei Monaten. 

Bitte veranlassen Sie im Sinne der Bürger die entsprechenden Maßnahmen.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Otto
Schenkendorfstr. 74
46047 Oberhausen
Mobil (0172) 88 92 82 9

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.